Page Title: Video-Marketing: Ein umfassender Leitfaden

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Page Description: Darum lohnt sich Video-Marketing für Unternehmen: ✓ Arten ✓ Strategie ✓ Vorteile ✓ Beispiele ✓ Tipps

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Page Text: Download for Later 167 Millionen – so viele Videos haben sich die Nutzer und Nutzerinnen 2021 pro Minute weltweit auf TikTok angeschaut. Eine beeindruckende Zahl. Besonders wenn Sie bedenken, dass es TikTok erst seit ein paar Jahren gibt. Auch auf YouTube, Instagram, Facebook und vielen anderen Social-Media-Plattformen spielen Video-Inhalte eine extrem wichtige Rolle und erreichen gigantische Zuschauerzahlen. Und es sieht derzeit so aus, als würde sich das nicht verändern. In anderen Worten: Video-Content is King! Deshalb sollten Sie sich unbedingt mit dem Thema Video-Marketing beschäftigen. Wir zeigen Ihnen hier unter anderem auf, welche Facetten es bietet, was die Vorteile sind, und wie Sie eine durchdachte Video-Marketing-Strategie für verschiedene Kanäle umsetzen. Was ist Video-Marketing? Video-Marketing ist eine Marketingform, bei der Sie Videos – in der Fachsprache oft als Bewegtbild bezeichnet – einsetzen, um Geschichten zu erzählen (Storytelling), die Marke Ihres Unternehmens zu unterstreichen (Branding) und Werbebotschaften zu vermitteln (Advertising). Die verschiedenen Ausprägungen des Video-Marketings Das Video-Marketing kommt in verschiedenen Marketingdisziplinen zum Einsatz: Zum einen gehört es in den Bereich des Contentmarketings: Sie erstellen Inhalte, die informativ, inspirierend oder unterhaltsam sind. Nutzt Ihr Unternehmen den Bewegtbild-Content, um Werbung für seine Produkte oder Dienstleistungen zu machen, gehört das Video-Marketing zum Bereich der Promotion. Setzen Sie die Videos nur im Web ein (beispielsweise auf YouTube und Facebook), ist die Rede von Online-Video-Marketing oder Social-Media-Video-Marketing. Richten Sie Ihre Bewegtbild-Kampagnen speziell auf Geschäftskundschaft aus, betreiben Sie B2B-Video-Marketing. Was gibt es für Video-Arten? Bewegtbild ist nicht gleich Bewegtbild. Durch den Boom des Internets und der sozialen Medien haben sich in den letzten 20 Jahren verschiedene Arten von Videos entwickelt. Dazu gehören diese Beispiele: Trailer Dieser „Anreißer“ zeigt kurz und knapp, was die Zuschauer und Zuschauerinnen in einem langen Video oder anderen Medium erwartet. Trailer kommen beispielsweise bei Kinofilmen und Games zum Einsatz. Werbespot Bei Werbespots geht es darum, schnell Aufmerksamkeit zu erreichen – meist in 30 bis 60 Sekunden. Das kann über die Vermittlung von Fakten zu einem Produkt oder einer Dienstleistung gehen, aber genauso über witzige oder emotionale Elemente. Produktvideo Bei Produktvideos steht die Vermittlung von Informationen in Form von Daten und Fakten im Fokus. Sie erklären damit, was Ihr Produkt kann, welche Vorteile es bietet und was es der (potenziellen) Kundschaft bringt. Das passiert aber nicht so reißerisch wie in einem Werbespot, sondern eher in einer sachlichen Art und Weise. Imagefilm Beim Imagefilm geht es darum, die eigene Marke und das Branding zu unterstreichen. Sie gestalten den Content so, dass er positive Bilder erzeugt. Unternehmen verwenden Imagefilme unter anderem für das Recruiting, um neue Bewerber und Bewerberinnen anzusprechen. Erklär Erklärvideos (auch How-to-Videos genannt) sind auf YouTube und ähnlichen Plattformen sehr beliebt. Hier zeigen Unternehmen, Tester und Testerinnen oder Konsumenten und Konsumentinnen, wie man ein Produkt nutzt und richtig einsetzt. Unboxing-Video Eine Video-Art, die viele gern belächeln, die aber trotzdem gut ankommt. Beim Unboxing zeigen Redakteurinnen oder Hobby-Videoproduzenten, wie sie ein Produkt auspacken. Denn das ist ein Moment, in dem ein Kunde oder eine Kundin zum ersten Mal „hautnah“ mit Ihren Erzeugnissen in Kontakt kommt. Review-Videos Test-Videos zeigen, wie ein Produkt funktioniert, konzentrieren sich aber im Gegensatz zu den How-to-Videos weniger auf die reine Handhabung. Vielmehr steht die persönliche und subjektive Einschätzung des Testers oder der Testerin (zum Beispiel eines Journalisten oder einer Journalistin) im Vordergrund. Interview-Videos Bei dieser Video-Art sind mindestens zwei Personen vor der Kamera und unterhalten sich. Die Person, die das Interview führt, stellt seinem oder ihrem Gegenüber gezielt Fragen. Der Zuschauer beziehungsweise die Zuschauerin erhält in der Regel wichtiges Fachwissen. Webinare Webinare gelten als die digitale Form der Seminare. Ein Experte oder eine Expertin erklärt hierbei ein Thema und vermittelt das über ein Online-Video. Dabei ist die interaktive Komponente wichtig: Über das eingesetzte Tool können die Zuschauenden Fragen stellen, der oder die Webinar-Leitende beantwortet diese dann. Die Grenzen zwischen den Video-Arten fallen sehr fließend aus. Zum Beispiel können Sie ein Webinar wie ein Interview aufziehen und bei einem Produkt- und Test-Video ein Unboxing integrieren. Auch der Absender oder die Absenderin ist nicht immer klar festgelegt. Unboxing-Videos fertigen zwar in der Regel Kunden und Kundinnen an. Doch es spricht nichts dagegen, wenn auch Ihr Unternehmen ein solches Bewegtbild-Format für die Videoproduktion nutzt. Warum sollte Ihr Unternehmen auf Video-Marketing setzen? Sicherlich kennen Sie diese alte Weisheit: „Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte.“ Diese bewahrheitet sich immer wieder. Ein Video „sagt“ demnach noch viel mehr „Worte“, da es sich schließlich um ein Bewegtbild handelt. Anders ausgedrückt: Sie können sehr viel Inhalt unterbringen, um Ihrer Zielgruppe Informationen zukommen zu lassen. Online-Videos sind sehr beliebt – besonders seit der Corona-Pandemie. Über 30 Minuten kostenlosen Video-Content konsumiert jeder und jede Deutsche durchschnittlich pro Tag. YouTube, Instagram, TikTok, Facebook: Die Auswahl an Kanälen nimmt stetig zu. Dementsprechend attraktiv ist es für Ihr Unternehmen, auf Social-Media-Plattformen und dergleichen mit Video-Marketing aktiv zu sein. Hier befindet sich Ihre Zielgruppe – und damit Ihre bestehenden und potenziellen Kunden und Kundinnen. Viele Details in kurzer Zeit übermitteln Was Bewegtbild ebenso attraktiv macht: Videos prägen sich besser ein als Texte. Der Zuschauer beziehungsweise die Zuschauerin muss sich weniger anstrengen und kann sich „berieseln“ lassen. Unterbewusst nimmt er oder sie aber einige Informationen auf, zum Beispiel Ihre Werbebotschaften. Auch Emotionen lassen sich in kurzen Clips wie auch in langen Videos sehr gut unterbringen, da Sie mit mehreren Medien-Ebenen (Bild, Ton, Sprecher/Sprecherin) arbeiten können. TikTok erlebt unter anderem deshalb solch einen Boom, weil sich die Plattform auf kurze Videos spezialisiert hat. Der Inhalt lässt sich schnell konsumieren, in der Bahn, in der Pause oder auf der Couch. Derartiger „Snackable Content“ entspricht dem Zeitgeist, besonders bei den jüngeren Generationen. Ein großes Publikum erreichen Die Reichweite der florierenden Social-Media-Kanäle steht ebenso auf der Vorteile-Seite. Allein YouTube hat weltweit pro Monat über 2,5 Milliarden Nutzer und Nutzerinnen ; Instagram kommt auf 1 Milliarde User und Userinnen , wovon 500 Millionen täglich aktiv sind. Ein derart großes Publikum erreichen Sie mit keinem Fernsehkanal. Deshalb sollten Sie dem Online-Video-Marketing beziehungsweise Social-Media-Video-Marketing besonders viel Beachtung schenken. Für mehr Interaktion sorgen Es gibt einen weiteren Vorteil, der für den Erfolg der Video-Plattformen und -Apps spricht: die Interaktion. Die Nutzer und Nutzerinnen haben die Möglichkeit, Likes zu vergeben, Kommentare zu schreiben und den Content zu teilen. Das pusht gute Bewegtbild-Inhalte zusätzlich, und es kann ein viraler Effekt eintreten: Die Reichweite vergrößert sich unter Umständen exponenziell. Unterm Strich bedeutet das: Aufmerksamkeit, Emotionen, Inspiration, Wissensvermittlung, Unterhaltung, Kaufanreize und Kundenbindung – mit Video-Marketing können Sie all das vermitteln. Was hat Video-Marketing mit Storytelling zu tun? Wenn Sie Marketing gezielt betreiben möchten, sollten Sie das immer mit einer Strategie tun. Dazu gehört unter anderem, Ziele und Zielgruppen zu definieren, um daraus Maßnahmen abzuleiten. Alle Maßnahmen sollten einem roten Faden folgen. Dieser rote Faden ist das Storytelling. Darüber positionieren Sie Ihr Unternehmen und Ihre Produkte beziehungsweise Dienstleistungen, bauen ein Image und eine Marke auf. Das Video-Marketing kann hierzu eine Menge beitragen, denn wie erwähnt vermitteln Bewegtbild-Inhalte sehr viele Informationen und Emotionen. Vieles davon nehmen Zuschauende unterbewusst auf. Im Kopf ergibt das eine „Geschichte“ – die Story. Deshalb ist es wichtig, dass Ihre Video-Marketingstrategie aus Ihrer übergeordneten Marketing-Strategie entsteht. Nur so gelingt es Ihnen, ein stringentes Bild zu schaffen. Und das müssen Sie über jeden Kanal beibehalten. Video und SEO: Gehört das zusammen? Ja! Im Online-Marketing und damit im Online-Video-Marketing sollten Sie heutzutage immer an die Search Engine Optimization (SEO) denken. Mit der Suchmaschinenoptimierung bereiten Sie Ihre Inhalte so auf, dass sie über Google, Bing, DuckDuckGo und Co. gefunden werden. Was viele gern vergessen: Auch YouTube ist eine Suchmaschine. Somit gehört SEO fest zum Video-Marketing dazu. Video-SEO funktioniert ein bisschen anders als die „normale“ Suchmaschinenoptimierung. Schließlich haben Sie bei Plattformen wie YouTube, Instagram und TikTok viel weniger Platz und Möglichkeiten als beispielsweise bei Ihrer eigenen Website. Trotzdem gibt es verschiedene Stellschrauben, an denen Sie arbeiten können. Dazu gehören beispielsweise der Titel sowie die Beschreibung des Videos, die Zuordnung in Kategorien und die Vergabe von Hashtags. All das sorgt dafür, dass Sie mehr Erfolg haben und Klicks generieren: Die Reichweite Ihrer Clips steigert sich und Sie erreichen organisch – also ohne Ausgaben für Werbung – mehr Zuschauer und Zuschauerinnen. Wieso ist Social-Media-Video-Marketing so attraktiv? 78 Millionen Deutsche sind im Internet unterwegs und davon circa 73 Millionen in sozialen Netzwerken . Das heißt, Facebook, Instagram und dergleichen gehören zum modernen Leben der meisten Bürger und Bürgerinnen dazu. Unternehmen, die nicht auf Social-Media-Marketing setzen, verschenken ein sehr großes Potenzial. Die durchschnittlichen Social-Media-Nutzenden sind auf mehreren Plattformen aktiv. Nutzende verbringen hier viele Stunden pro Monat, um sich zu informieren und vom Alltag ablenken zu lassen – und das an fast jedem Ort, dank der leichten Erreichbarkeit über Smartphones. Wenn Sie sich mit Video-Marketing beschäftigen, sollte Social-Media-Video-Marketing ganz oben auf Ihrer To-do-Liste stehen. Hier erreichen Sie die meisten Zielgruppen. Lohnt sich B2B-Video-Marketing? Auf jeden Fall. Auch Geschäftskontakte und die Geschäftskundschaft sind „nur“ Menschen. Sie bewegen sich wie all die anderen tagsüber auf Websites und sozialen Netzwerken, für die berufliche Recherche wie auch für die private Unterhaltung. Dementsprechend gibt es zahlreiche Kanäle, auf denen Sie ihre Bewegtbild-Inhalte für eine B2B-Zielgruppe platzieren können. Ein weiterer Vorteil des B2B-Video-Marketings: Sie haben die Möglichkeit, komplizierte Produkte leicht und verständlich zu präsentieren und zu erklären. Ein gut gemachtes Produktvideo kann ein Beratungsgespräch deutlich verkürzen oder gar ersetzen. Das gilt besonders in Zeiten wie der Corona-Pandemie, in denen persönliche Kontakte nur begrenzt möglich sind. Zudem können Sie einen Imagefilm bestens auf Ihrer Website platzieren oder über Ihre Social-Media-Accounts teilen. Damit steigern Sie die Attraktivität Ihres Unternehmens für Neukunden und -kundinnen wie auch für Bewerber und Bewerberinnen. Tipps für eine erfolgreiche Video-Marketing-Strategie Video-Marketing muss durchdacht sein. Denn die Konzeption und die Umsetzung können sehr zeitaufwendig und teuer werden. Ein Trailer, ein Imagefilm, ein Tutorial oder ein Werbespot kosten Ihrem Unternehmen viel Geld. Selbst die Videoproduktion für einen kurzen How-to-Clip beschäftigt Sie unter Umständen viele Stunden. Da wäre es doch schade, wenn die Aufmerksamkeit ausbleibt, oder? Erarbeiten Sie deshalb eine Strategie, die von A bis Z durchdacht greift. Zu der gehören die Vorarbeit, die Umsetzung wie auch eine detaillierte Nacharbeit. Jede Phase ist wichtig, um die Chance auf einen Erfolg und eine hohe Reichweite zu steigern. Phase 1: Basics Beginnen Sie mit den Grundlagen: Beschäftigen Sie sich mit Ihren Zielen. Was möchten Sie mit Ihrem Video erreichen? Welche Kennzahlen sind wichtig? Daraus ergibt sich eine weitere essenzielle Frage: Wer gehört zur Zielgruppe? Fällt die Zielgruppe zu 100 % deckungsgleich mit Ihren üblichen Zielgruppen aus? Oder möchten Sie eine Erweiterung der angesprochenen Personen erreichen? Und: An welchem Punkt der Customer Journey möchten Sie das Video ausspielen? Während sich ein Werbespot bestens eignet, um Attention (Aufmerksamkeit) zu erzeugen, passt ein Produktvideo eher zur Decision-Phase der Kundschaft. Phase 2: Konzeption Wie soll der Video-Content gestaltet sein? Möchten Sie unterhalten, informieren oder inspirieren? Möchten Sie den Inhalt humorvoll oder eher seriös und nüchtern vermitteln? Welche Video-Art passt am besten zu Ihren Vorstellungen? Stellen Sie sich derlei Fragen. Wenn Sie wissen, wer zu Ihrer Zielgruppe gehört, können Sie auch die Wahl der Kanäle und der Plattformen einschränken. Das ist wichtig, denn jeder Kanal und jede Plattform hat ihre Besonderheiten. Ein Video für YouTube muss beispielsweise anders geschnitten sein als für Instagram oder TikTok. Und auf Facebook gibt es andere Mechanismen als im Fernsehen. Zur Konzeptionsphase gehört auch die inhaltliche Ausgestaltung des Videos. Sind Sie darin ungeübt oder nicht kreativ genug, können Sie sich externe Unterstützung holen. Erfahrene Agenturen und Dienstleister kennen sich damit aus, ein Video so zu konzipieren, dass es zu Ihren Anforderungen und Wünschen passt. Phase 3: Umsetzung Das kann die teuerste Phase Ihres Projektes sein. Je nach Zielgruppe, Plattform, Konzept und Strategie reicht es nicht aus, einfach mit dem Smartphone ein Video aufzunehmen. Unter Umständen benötigen Sie ein professionelles Team für die Videoproduktion sowie gelernte Schauspieler und Schauspielerinnen. Auch den Schnitt des Videos dürfen Sie nicht unterschätzen. Wenn der Inhalt auf verschiedenen Kanälen und Plattformen erscheinen soll, sind verschiedene Vorgaben zu beachten. Dazu gehören zum Beispiel das Videoformat , dessen Länge und Codierung. Phase 4: Verbreitung Das sogenannte Content-Seeding sollten Sie nicht auf die leichte Schulter nehmen. Immerhin möchten Sie mit Ihrem Video die passende Zielgruppe erreichen und eine möglichst hohe Reichweite erzielen. Zur optimalen Verbreitung gehört das Hochladen auf allen relevanten Plattformen, wenn Sie eine Strategie im Online-Video-Marketing verfolgen. Ergänzt wird das durch Video-SEO und eventuell um flankierende Werbemaßnahmen wie YouTube Ads. Unter Umständen schalten Sie weitere Marketingmaßnahmen hinzu: Sie verfassen Blogartikel oder betreiben Pressearbeit. Phase 5: Messen und Optimieren Ist das Video online, ist Ihre Arbeit damit nicht erledigt. Verfolgen Sie, ob der Content Ihre Erwartungen und Ziele erfüllt. Messen Sie die Abrufzahlen, blicken Sie auf die Likes und analysieren Sie das Feedback der Zuschauer und Zuschauerinnen. Machen Sie nicht den Video-Marketing-Fehler , dass Sie die Ergebnisse einfach hinnehmen. Versuchen Sie stattdessen, die Video-Kampagne fortlaufend zu verbessern. Das geht auf YouTube beispielsweise über die Anpassung der Keywords und der Umbenennung des Titels oder durch das Auswechseln des Thumbnails. Oder schneiden Sie das Video neu, um das Bewegtbild besser für Ihre Zielgruppe zu optimieren. Laden Sie den neuen Clip erneut hoch. Auf vielen Social-Media-Kanälen ist es sogar ratsam, den gleichen Inhalt mit einem Abstand von mehreren Wochen öfters zu teilen. Denn die Algorithmen von Facebook, Instagram und LinkedIn sorgen dafür, dass nicht alle Nutzer und Nutzerinnen Ihr Video sofort sehen. 4 Beispiele für gelungenes Video-Marketing Die Bandbreite an guten und erfolgreichen Video-Marketing-Kampagnen ist groß – wir haben uns vier Beispiele ausgesucht, die den positiven Effekt demonstrieren. Beispiel 1: Trailer für Kinofilm Mit seinen 72 Millionen Aufrufen dürfte der Trailer zu „Spider-Man: No Way Home“ zu den am meisten gesehenen Kinofilm-Ankündigungen bei YouTube gehören. Über 180.000 Kommentare und 2,9 Millionen „Daumen hoch“ hat das Video erhalten – ein echt gigantisches Feedback. Nicht nur das: Der Hollywood-Streifen spielte weltweit 638 Millionen US-Dollar ein, trotz Corona-Einschränkungen. Das Video-Marketing trug sicherlich deutlich zu diesem beeindruckenden Erfolg bei. Beispiel 2: Ratgeber für Gesundheit Was hilft gegen Rückenschmerzen? Wie lassen sich in wenigen Minuten Verspannungen in der Schulter lösen? Was hilft gegen Wadenkrämpfe? Die Experten und Expertinnen von Liebscher & Bracht helfen gern über YouTube . Die kostenlosen Videos haben teilweise weit über 100.000 Abrufe. Beispiel 3: Hilfestellung beim Thema Steuern Dass mit Video-Marketing nicht nur große Unternehmen, sondern auch Solo-Selbstständige bekannt werden können, zeigt der „steuerfabi“. Fabian Walter ist in die Videoproduktion eingestiegen, um für sich als Steuerberater zu werben. Seine kurzen, teils witzigen Videos postet er auf mehreren sozialen Netzwerken. Un das mit großem Erfolg: Auf TikTok hat er über 601.000 Follower und Followerinnen, auf Instagram über 216.000 (Stand: März 2021).

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